Donnerstag, 20. Juni 2019
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Historie

Innovation braucht Tradition

WIELAND Edelmetalle befindet sich in einer der wichtigsten Technologieregionen in Süddeutschland, zwischen Karlsruhe und Stuttgart.
Der nachfolgende „Blick zurück“ zeigt Meilensteine in der Entwicklung von WIELAND Edelmetalle.

2010

Erwerb aller Gesellschaftsanteile durch die Saxonia Holding GmbH, Halsbrücke, Sachsen

2010

Internationale Patentanmeldung: METHOD FOR TREATING WASTE MATERIALS CONTAINING NITRITE

2010

Erste Herstellung von CuGa-Rohrtargets zur Beschichtung von modernen Dünnschicht-Solarzellen

2009

Fertigung des ersten Silberrohrtargets zur rationellen Bedampfung von Architekturglas, Patentanmeldung des Herstellungsverfahrens

2007

Internationale Patentanmeldung: METHOD AND DEVICE FORE THE TREATMENT OF SOLUTIONS COMPRISING CYANIDE AND / OR COMPLEXING AGENTS

2006

Restrukturierung der Gesellschafterverhältnisse, die Gesellschaftsanteile verteilen sich nun auf die BWK und Martin WIELAND

2004

Aufnahme der Produktion und Lieferung von homogenen Katalysatoren

2001

Im Rahmen einer Kapitalerhöhung erwirbt die BWK UnternehmensBeteiligungs-Gesellschaft, Stuttgart, 40 % der Anteile.

1996

125-jähriges Firmenjubiläum: WIELAND feiert mit über 1000 Kunden und Mitarbeitern

1993

Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zum Abbau von harten Komplexbildnern in wässriger Lösung

1988

Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung nitrithaltiger Abwässer

1986

Einsatz der 1. bei WIELAND gefertigten AGC® Krone an der Universitätsklinik Tübingen

1982

Einsatz der elektrolytischen Goldraffination

1976

Entwicklung der ersten goldfarbenen Aufbrennlegierung als Werkstoff für dentale Prothetik

1968

Beginn der Fertigung von zahntechnischen Geräten und Geräten für die dentale Galvanotechnik

1945

90 %ige Zerstörung des Unternehmens beim Luftangriff auf Pforzheim, Beschlagnahme des gesamten Edelmetallbestandes

1931

Entwicklung von goldfreien Sparlegierungen, die nachträglich im Mund mit der Wanderanode „MIDAS“ hartvergoldet wurden

1927

Der Nobelpreis für Chemie geht an Prof. Dr. Heinrich WIELAND, Sohn des Firmengründers Dr. Theodor WIELAND

1920

Beginn der Halbzeugfertigung in Form von Drähten und Blechen für die Schmuckindustrie, Aufnahme der Produktion von galvanischen Bädern, Loten und Flussmitteln

1871

Gründung des Unternehmens durch den Chemiker Dr. Theodor WIELAND in Pforzheim mit 13 Angestellten

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